Archiv für Jahreskreis

Ostara

Frühlings-Tagundnachtgleiche

Der Frühling löst nun den Winter ab.

Dies ist die Zeit des Aufbruchs.

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Imbolc

Das Licht nimmt wieder zu.

Ihr dürft jetzt anfangen Pläne zu schmieden!

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Segenswünsche 6. Januar

Wie immer hat die katholische Kirche einen angeblich heidnischen Brauch den sie nicht ausrotten konnte, einfach in ein christliches Fest umgewandelt:

Am 6. Januar wurden früher keine heilige drei Könige (die es übrigens nie gab) gefeiert, sondern die drei Bethen.

Was bedeutet das Wort Bethe?
Bethe bedeutet soviel wie Erde. Das Wort Bett leitet sich davon ab, denn ursprünglich schliefen die Menschen nicht auf Matratzen, sondern auf der (Mutter-)Erde. Und unser Wort beten ist davon abgeleitet und heißt eigentlich: „die Göttin anrufen“. Die drei Bethen heißen aber nicht so, weil die Menschen von ihnen etwas erbaten, sondern weil der Name ebendieser Gottheit beth war, nannte man ihren Dienst und ihre Anrufung beten.

Die drei Bethen hießen Wilbeth, Ambeth und Borbeth. Weiterlesen »

Yule

Es ist die Nacht der Wiedergeburt des Sonnengottes. Die Wintersonnenwende beendet die lange Dunkelheit.

Es ist die Zeit in der wir Kräfte und Ruhe sammeln. Am 21.12. ist der dunkelste Tag im Jahr, danach können uns wieder über längere Tage freuen.

Ich feiere Yule jedes Jahr mit meiner Familie. Wir essen, erzählen und feiern miteinander. Dann bescheren wir uns und freuen uns auf das kommende Jahr.

Rauhnächte

Vom 21. Dezember bis zum 6. Januar ist eine energetisch herausfordernde Zeit, die als Rauhnächte bezeichnet werden.

Ich führe während der Rauhnächte ein Tagebuch. Dazu ziehe ich jeden Tag nach Mitternacht eine Tarotkarte und füge sie am entsprechenden Tag ein.

Dann lese ich mir die Bedeutung des Tages durch. Die Bedeutungen sind auf den Homepages im Anhang sehr schön beschrieben. Ich habe die einzelnen Aspekte der HPs in mein Tagebuch eingefügt.

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Samhain

Ehren der Ahninnen und Ahnen. Verbindung zur Anderswelt.

Samhain war das keltische Silvester

Für die Kelten ist das Jahr wie ein großer Tag mit Morgen, Mittag (=Sommersonnwende), Abend und Nacht (=Wintersonnwende).
Samhain ist der Beginn der sogenannten „Jahresnacht“.
Die Kelten hatten nur zwei Jahreshälften, das Sommer-Halbjahr = der Jahrestag, und das Winter-Halbjahr = die Jahresnacht.
Und Samahin war das Silvester der Kelten!
Es war die Nacht, die den Übergang vom alten ins neue Jahr symbolisierte. Und genau diese Nacht stellt wieder so einen freien Raum dar zwischen dem Alten und dem Neuen.
In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. Die Wände zwischen den Welten werden besonders dünn oder lösen sich auch auf.
Diese Übergänge von einem Zwischenraum zum anderen gleichen einem Niemandsland, wo weder Ordnung noch Gesetz herrschen. Man könnte sie auch als „wirbelndes Chaos“ bezeichnen, in denen die Jenseitigen die Menschenwelt besuchen und andererseits die Menschen mit Hilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der sogenannten „Anderswelt“ verkehren können

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Mabon

Herbst-Tagundnachtgleiche

Dank für die erfolgte Ernte und Vorbereitung auf die dunkle Zeit.

Tag und Nacht gleich lang

Dieses Jahreskreisfesten ist eines der 4 anerkannten Sonnenfeste und heißt unter anderem Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche. Als Gegenstück zum Frühlingsanfang wird es um den 21./22. September gefeiert.
Sie sind beides Schwellenfeste, an denen Tag und Nacht genau gleich lang sind und sich die Waage halten.
Wenn man den Jahreskreis auf den Tag überträgt, dann entspricht dieses Fest dem Sonnenuntergang, dem Abendrot und der Dämmerung. Es ist ein Zwischenzustand zwischen Tag und Nacht.
Und jeder weiß, wie schön das sein kann, wie intensiv die Farben eines Sonnenuntergangs sind, das Spannungsfeld zwischen untergehendem Licht und schon heraufkommender Nacht. Und so ist es auch im Herbst, dem großen „Sonnenuntergang des Jahres“.
Man kann deutlich spüren, wenn man sich in diesem Zwischenzustand befindet, auf der Schwelle zwischen Tag und Nacht. Das ist immer auch eine Nahtstelle zur Anderswelt, zu ganz besonderen Gefühlszuständen.

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Lammas

Die Erntezeit beginnt und wir danken dafür.

Am 1. August feierten die Kelten ein großes Lichtfest, das sie Lughnasad (gesprochen luu-na-sa) nannten. Lughnasad bedeutet soviel, wie die „Hochzeit des Lichtes“. Lugh war dabei der von den Kelten verehrte Herr des Lichtes. An Lughnasad wird die Ernte unserer Früchte gefeiert, aber auch die getane Arbeit, die damit verbunden war. Es ist ein Fest der Fülle und des Überflusses. Es ist ein Fest, das den Kreislauf des Lebens auf ganz besondere Weise symbolisiert, da die Ernte natürlich auch den Tod der Pflanzen bedeutet. Der Kreislauf geht aber immer weiter. Die geernteten Früchte ermöglichen uns das Überleben im Winter, die Samen sind gebildet und alle wissen, dass im Frühling das Leben wieder neu erwacht. Es ist ein ewiger Kreislauf von Säen, Wachsen, Blühen, Früchte tragen, Ernten und Absterben.

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Litha

Sommersonnenwende

Die kürzeste Nacht des Jahres. Fest des Wünschens.

Die höchste Sonnenkraft – und der Wendepunkt

Zur Sommersonnenwende erreichen die Kraft der Sonne und die Tageshelligkeit ihren absoluten Höhepunkt. Wir feiern den längsten Tag des Jahres. Gleichzeitig findet der Wendepunkt statt, ab dem die Tage wieder kürzer und die Nächte wieder länger werden.

Die Natur zeigt sich in voller Pracht und Fülle. Pflanzen tragen Blüten und Früchte, die aus ihren Samen entstanden sind. Alles wächst und gedeiht .Viele Pflanzen entwickeln zur Zeit um die Sommersonnenwende ihre höchste Heilkraft.

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Beltane

Fest der Fruchtbarkeit und der Liebe

Siegesfest der Sonne

Dies war ja eines der wichtigsten Feste überhaupt und vielleicht kann man seine Bedeutung ein bißchen aus dem Folgenden erkennen.
Kennzeichnet Samhain im Keltischen Kalender den Beginn des Winters und den Tod des Jahrskreis-Königs, so bedeutet Beltane der Beginn des Sommers. Und so wie Samhain ein Fest des Todes und der Toten und Ahnen ist, so ist Beltane ein Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung, der Zeugung und des Sieges der Sonne und des Sommers über den Winter.

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