Ostara

Fr√ľhlings-Tagundnachtgleiche

Der Fr√ľhling l√∂st nun den Winter ab.

Dies ist die Zeit des Aufbruchs.

Ereignisse ‚Äď 10547

Ereignisse ‚Äď 10601

Ostara das urspr√ľngliche Ostern

Der lang ersehnte Fr√ľhling ist wieder da. Die dunkle und kalte Jahreszeit hat ein Ende, das Leben und die Fruchtbarkeit halten wieder Einzug. Ein guter Grund f√ľr Hexen, im Fr√ľhjahr ein Fest zu feiern: Ostara.

So feiern Hexen Ostern!

Ostara Ostern Rituale
© omron/pixelio.de

Wenn die Kinder auf den Osterhasen warten und die Erwachsenen Eier bunt bemalen und Osternestchen basteln, dann ist es f√ľr Hexen Zeit, sich auf ihr ganz eigenes Osterfest vorzubereiten.

Sie gedenken nun der G√∂ttin Ostara, die bei den alten Germanen die Fruchtbarkeit, die Morgenr√∂te und den Fr√ľhling symbolisierte. Ostara, so die √úberlieferung, k√§mpfte gegen die Eisriesen des Winters und trug schlie√ülich den Sieg davon. Die K√§lte und der Frost mussten sich zur√ľckziehen, die Sonne schickte ihre w√§rmenden Strahlen auf die Welt ‚Äď der Fr√ľhling konnte beginnen.

Fastenzeit / Fastnacht

Nach dem tristen Winter n√§hern wir uns nun dem¬†segensreichen¬†Fr√ľhling.

Bevor wir aber wieder aus dem „Vollen“ sch√∂pfen d√ľrfen m√ľssen wir noch eine Zeit des Verzichts hinter uns bringen.

Dazu ist die Fastenzeit geeignet: man hält inne, verzichtet bewusst.

Es muss nicht unbedingt Nahrung sein, die wir uns verwehren. Auch Fernsehen, Rauchen, Alkohol, und vieles andere mehr kann man sich als „Verzicht“ auferlegen.

Das sch√∂ne daran ist die Vorfreude auf die Zeit wenn man es wieder in vollen Z√ľgen genie√üen darf. Der Verzicht darauf macht das ganze viel wertvoller.

Ich w√ľnsche eine intensive Fastenzeit!

Imbolc

Das Licht nimmt wieder zu.

Ihr d√ľrft jetzt anfangen PlaŐąne zu schmieden!

IMG_0563

Mehr zu Imbolc >>>

 

 

 

Imbolc

Das Licht kehrt zur√ľck. Sehr gut erkl√§rt von¬†Dr. Wolf-Dieter Storl

Segensw√ľnsche 6. Januar

Wie immer hat die katholische Kirche einen angeblich heidnischen Brauch den sie nicht ausrotten konnte, einfach in ein christliches Fest umgewandelt:

Am 6. Januar wurden fr√ľher keine heilige drei K√∂nige (die es √ľbrigens nie gab) gefeiert, sondern die drei Bethen.

Was bedeutet das Wort Bethe?
Bethe bedeutet soviel wie Erde. Das Wort Bett leitet sich davon ab, denn urspr√ľnglich schliefen die Menschen nicht auf Matratzen, sondern auf der (Mutter-)Erde. Und unser Wort beten ist davon abgeleitet und hei√üt eigentlich: „die G√∂ttin anrufen“.¬†Die drei Bethen hei√üen aber nicht so, weil die Menschen von ihnen etwas erbaten, sondern weil der Name ebendieser Gottheit beth war, nannte man ihren Dienst und ihre Anrufung beten.

Die drei Bethen hie√üen Wilbeth, Ambeth und Borbeth. Weiterlesen »

Ein Neubeginn

Jedes Neue Jahr wird mit vielen Erwartungen und W√ľnschen gef√ľllt.

Wir freuen uns, dass wir alles Alte hinter uns lassen können Рeben loslassen Рund von vorne beginnen.

Doch oft sind die gro√üen Vors√§tze, W√ľnsche und Erwartungen schon nach wenigen Tagen oder Wochen wieder vergessen, weil wir feststellen, dass sich eigentlich nicht wirklich etwas seit dem 1.1. ge√§ndert hat sondern der alte Trott genauso weitergeht wie bisher.

Es ist typisch menschlich dass wir immer erwarten, dass sich etwas von außen ändert: die anderen sollen sich ändern, die Situationen sollen sich ändern, u.s.w aber das Geheimnis liegt darin dass nur WIR SELBST uns ändern können.

Wenn wir wirklich wissen was wir an uns ändern wollen und dies versuchen umzusetzen dann erst wird sich auch um uns herum einiges ändern können.

Yule

Es ist die Nacht der Wiedergeburt des Sonnengottes. Die Wintersonnenwende beendet die lange Dunkelheit.

Es ist die Zeit in der wir Kr√§fte und Ruhe sammeln. Am 21.12. ist der dunkelste Tag im Jahr, danach k√∂nnen uns wieder √ľber l√§ngere Tage freuen.

Ich feiere Yule jedes Jahr mit meiner Familie. Wir essen, erzählen und feiern miteinander. Dann bescheren wir uns und freuen uns auf das kommende Jahr.

Rauhnächte

Vom 21. Dezember bis zum 6. Januar ist eine energetisch herausfordernde Zeit, die als Rauhnächte bezeichnet werden.

Ich f√ľhre w√§hrend der Rauhn√§chte ein Tagebuch. Dazu ziehe ich jeden Tag nach Mitternacht eine Tarotkarte und f√ľge sie am entsprechenden Tag ein.

Dann lese ich mir die Bedeutung des Tages durch. Die Bedeutungen sind auf den Homepages im Anhang sehr sch√∂n beschrieben. Ich habe die einzelnen Aspekte der HPs in mein Tagebuch eingef√ľgt.

Weiterlesen »

Samhain

Ehren der Ahninnen und Ahnen. Verbindung zur Anderswelt.

Samhain war das keltische Silvester

F√ľr die Kelten ist das Jahr wie ein gro√üer Tag mit Morgen, Mittag (=Sommersonnwende), Abend und Nacht (=Wintersonnwende).
Samhain ist der Beginn der sogenannten „Jahresnacht“.
Die Kelten hatten nur zwei Jahreshälften, das Sommer-Halbjahr = der Jahrestag, und das Winter-Halbjahr = die Jahresnacht.
Und Samahin war das Silvester der Kelten!
Es war die Nacht, die den √úbergang vom alten ins neue Jahr symbolisierte. Und genau diese Nacht stellt wieder so einen freien Raum dar zwischen dem Alten und dem Neuen.
In solchen Zwischenr√§umen ist alles m√∂glich. Die W√§nde zwischen den Welten werden besonders d√ľnn oder l√∂sen sich auch auf.
Diese √úberg√§nge von einem Zwischenraum zum anderen gleichen einem Niemandsland, wo weder Ordnung noch Gesetz herrschen. Man k√∂nnte sie auch als „wirbelndes Chaos“ bezeichnen, in denen die Jenseitigen die Menschenwelt besuchen und andererseits die Menschen mit Hilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der sogenannten „Anderswelt“ verkehren k√∂nnen

>>> mehr dazu