Ostara

Frühlings-Tagundnachtgleiche

Der Frühling löst nun den Winter ab.

Dies ist die Zeit des Aufbruchs.

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Ostara das ursprüngliche Ostern

Der lang ersehnte Frühling ist wieder da. Die dunkle und kalte Jahreszeit hat ein Ende, das Leben und die Fruchtbarkeit halten wieder Einzug. Ein guter Grund für Hexen, im Frühjahr ein Fest zu feiern: Ostara.

So feiern Hexen Ostern!

Ostara Ostern Rituale
© omron/pixelio.de

Wenn die Kinder auf den Osterhasen warten und die Erwachsenen Eier bunt bemalen und Osternestchen basteln, dann ist es für Hexen Zeit, sich auf ihr ganz eigenes Osterfest vorzubereiten.

Sie gedenken nun der Göttin Ostara, die bei den alten Germanen die Fruchtbarkeit, die Morgenröte und den Frühling symbolisierte. Ostara, so die Überlieferung, kämpfte gegen die Eisriesen des Winters und trug schließlich den Sieg davon. Die Kälte und der Frost mussten sich zurückziehen, die Sonne schickte ihre wärmenden Strahlen auf die Welt – der Frühling konnte beginnen.

Fastenzeit / Fastnacht

Nach dem tristen Winter nähern wir uns nun dem segensreichen Frühling.

Bevor wir aber wieder aus dem „Vollen“ schöpfen dürfen müssen wir noch eine Zeit des Verzichts hinter uns bringen.

Dazu ist die Fastenzeit geeignet: man hält inne, verzichtet bewusst.

Es muss nicht unbedingt Nahrung sein, die wir uns verwehren. Auch Fernsehen, Rauchen, Alkohol, und vieles andere mehr kann man sich als „Verzicht“ auferlegen.

Das schöne daran ist die Vorfreude auf die Zeit wenn man es wieder in vollen Zügen genießen darf. Der Verzicht darauf macht das ganze viel wertvoller.

Ich wünsche eine intensive Fastenzeit!

Imbolc

Das Licht nimmt wieder zu.

Ihr dürft jetzt anfangen Pläne zu schmieden!

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Imbolc

Das Licht kehrt zurück. Sehr gut erklärt von Dr. Wolf-Dieter Storl

Segenswünsche 6. Januar

Wie immer hat die katholische Kirche einen angeblich heidnischen Brauch den sie nicht ausrotten konnte, einfach in ein christliches Fest umgewandelt:

Am 6. Januar wurden früher keine heilige drei Könige (die es übrigens nie gab) gefeiert, sondern die drei Bethen.

Was bedeutet das Wort Bethe?
Bethe bedeutet soviel wie Erde. Das Wort Bett leitet sich davon ab, denn ursprünglich schliefen die Menschen nicht auf Matratzen, sondern auf der (Mutter-)Erde. Und unser Wort beten ist davon abgeleitet und heißt eigentlich: „die Göttin anrufen“. Die drei Bethen heißen aber nicht so, weil die Menschen von ihnen etwas erbaten, sondern weil der Name ebendieser Gottheit beth war, nannte man ihren Dienst und ihre Anrufung beten.

Die drei Bethen hießen Wilbeth, Ambeth und Borbeth. Weiterlesen »

Ein Neubeginn

Jedes Neue Jahr wird mit vielen Erwartungen und Wünschen gefüllt.

Wir freuen uns, dass wir alles Alte hinter uns lassen können – eben loslassen – und von vorne beginnen.

Doch oft sind die großen Vorsätze, Wünsche und Erwartungen schon nach wenigen Tagen oder Wochen wieder vergessen, weil wir feststellen, dass sich eigentlich nicht wirklich etwas seit dem 1.1. geändert hat sondern der alte Trott genauso weitergeht wie bisher.

Es ist typisch menschlich dass wir immer erwarten, dass sich etwas von außen ändert: die anderen sollen sich ändern, die Situationen sollen sich ändern, u.s.w aber das Geheimnis liegt darin dass nur WIR SELBST uns ändern können.

Wenn wir wirklich wissen was wir an uns ändern wollen und dies versuchen umzusetzen dann erst wird sich auch um uns herum einiges ändern können.

Yule

Es ist die Nacht der Wiedergeburt des Sonnengottes. Die Wintersonnenwende beendet die lange Dunkelheit.

Es ist die Zeit in der wir Kräfte und Ruhe sammeln. Am 21.12. ist der dunkelste Tag im Jahr, danach können uns wieder über längere Tage freuen.

Ich feiere Yule jedes Jahr mit meiner Familie. Wir essen, erzählen und feiern miteinander. Dann bescheren wir uns und freuen uns auf das kommende Jahr.

Rauhnächte

Vom 21. Dezember bis zum 6. Januar ist eine energetisch herausfordernde Zeit, die als Rauhnächte bezeichnet werden.

Ich führe während der Rauhnächte ein Tagebuch. Dazu ziehe ich jeden Tag nach Mitternacht eine Tarotkarte und füge sie am entsprechenden Tag ein.

Dann lese ich mir die Bedeutung des Tages durch. Die Bedeutungen sind auf den Homepages im Anhang sehr schön beschrieben. Ich habe die einzelnen Aspekte der HPs in mein Tagebuch eingefügt.

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Samhain

Ehren der Ahninnen und Ahnen. Verbindung zur Anderswelt.

Samhain war das keltische Silvester

Für die Kelten ist das Jahr wie ein großer Tag mit Morgen, Mittag (=Sommersonnwende), Abend und Nacht (=Wintersonnwende).
Samhain ist der Beginn der sogenannten „Jahresnacht“.
Die Kelten hatten nur zwei Jahreshälften, das Sommer-Halbjahr = der Jahrestag, und das Winter-Halbjahr = die Jahresnacht.
Und Samahin war das Silvester der Kelten!
Es war die Nacht, die den Übergang vom alten ins neue Jahr symbolisierte. Und genau diese Nacht stellt wieder so einen freien Raum dar zwischen dem Alten und dem Neuen.
In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. Die Wände zwischen den Welten werden besonders dünn oder lösen sich auch auf.
Diese Übergänge von einem Zwischenraum zum anderen gleichen einem Niemandsland, wo weder Ordnung noch Gesetz herrschen. Man könnte sie auch als „wirbelndes Chaos“ bezeichnen, in denen die Jenseitigen die Menschenwelt besuchen und andererseits die Menschen mit Hilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der sogenannten „Anderswelt“ verkehren können

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